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Wien (OTS) - Der BDO Steuerleitfaden „Unternehmen Arztpraxis“ ist in Kooperation mit der Österreichischen Ärztekammer entstanden und bietet nicht nur Praxistipps in Sachen Steuern, sondern begleitet durch den gesamten Lebenszyklus einer Ordination.

„Ärztinnen und Ärzte tragen nicht nur in Zeiten von Corona eine immense Verantwortung für die Gesundheit ihrer Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig führen sie mit einer Ordination auch ein Unternehmen, für dessen langfristige Wirtschaftlichkeit sie Sorge zu tragen haben“, betont Dr. Patricia Andretsch, Steuerberaterin und Leiterin des Competence Center Ärzte und Freie Berufe bei BDO. Gemeinsam mit Prof. Dr. Markus Metzl, Leiter Finanzen und Steuern der Österreichischen Ärztekammer sowie Hofrat Hon.-Prof. Dr. Johannes Zahrl, Kammeramtsdirektor der Österreichischen Ärztekammer haben Dr. Patrica Andretsch und Mag. Dr. Maria Berger, Steuerberaterin, Senior Manager Tax und Prokuristin bei BDO nun einen umfassenden Leitfaden für alle wirtschaftlichen Belange von Ordinationen geschaffen.

In „Unternehmen Arztpraxis“ erhalten Medizinerinnen und Mediziner einen Überblick über den formellen Prozess einer Ordinationsgründung sowie die Zusammenarbeitsformen der ärztlichen Tätigkeit, Einkommen- und Umsatzsteuer im laufenden Betrieb bis hin zu Ordinationserweiterungen und schließlich Aufgabe bzw. Übergabe der Praxis mit dem Pensionsantritt. „Wir bieten umfassende Begleitung im wirtschaftlichen Alltag von Ärztinnen und Ärzten aller Fachrichtungen und Beschäftigungsverhältnisse sowie eine transparente und planbare Preisstruktur. Wir kümmern uns um die gesamte Buchhaltung - so haben die Medizinerinnen und Mediziner mehr Zeit und Ressourcen für ihre Patientinnen und Patienten“, so Dr. Patricia Andretsch.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, ein kostenloses Exemplar von „Unternehmen Arztpraxis“ anzufordern, finden Sie unter: bdo.at/aerzte

Rückfragen & Kontakt:
BDO Austria GmbH
Carina Fuchs
Managerin Corporate Communications
carina. ...
Quelle: OTS0068, 15. Feb. 2021, 11:15

"Ein Gewerbeinhaber, welcher keinen Wohnsitz im Inland hat, braucht keinen gewerberechtlichen Geschäftsführer zu bestellen, wenn er ein EWR-Staatsbürger oder Schweizer ist und seinen Wohnsitz in einem EWR-Staat oder der Schweiz hat.

Die Nichteröffnung oder Aufhebung des Insolvenzverfahrens mangels kostendeckenden Vermögens führt künftig aufgrund des Gesetzes zu einer automatischen Endigung der Gewerbeberechtigung. Eine Entziehung durch die Behörde ist nicht mehr erforderlich.
Die reglementierten Gewerbe Arbeitsvermittlung, Rauchfangkehrer und Überlassung von Arbeitskräften dürfen künftig auch von natürlichen Personen die einen Aufenthaltstitel mit dem Recht auf Niederlassung in Österreich haben oder Staatsangehörigen der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit Wohnsitz in der Schweizerischen Eidgenossenschaft oder in einem EWR Staat ausgeübt werden. Juristische Personen oder Personengesellschaften müssen ihren Sitz oder ihre Hauptniederlassung in der Schweizerischen Eidgenossenschaft oder im EWR haben und die Mitglieder der zur gesetzlichen Vertretung berufenen Organe oder die geschäftsführungs- und vertretungsbefugten Gesellschafter müssen über die Staatsangehörigkeit der Schweizerischen Eidgenossenschaft oder eines Vertragsstaates des EWR verfügen.

Ab 1. 12. 2012 ist ein auf öffentlichem Grund gelegener Gastgarten unter den in § 76 a Abs. 1 GewO genannten Voraussetzungen nur dann genehmigungsfrei anzuzeigen, wenn die von der Behörde getroffenen schall- und lärmtechnischen Feststellungen erwarten lassen, dass es zu keinen unzumutbaren Belästigungen bzw. Gesundheitsgefährdungen der Nachbarn kommt.

Baumeister und Teilgewerbe des Baumeisters wie Erdbau müssen ab dem 14.9.2012 das Ruhen und die Wiederaufnahme der Gewerbeausübung der Behörde im Vorhinein anzeigen. In Wien ist es das Magistratische Bezirksamt des Standortes. Eine Anzeige im Nachhinein ist unwirksam. Zur Ausübung des Baumeistergewerbes und daraus entstammende Teilgewerbe ist eine ...
Quelle: portal.wko.at 22.11.2012

"Änderungen bei umsatzpflichtigen Vermietungen.

Umsatzsteuer - Verlängerung der Gestaltungsmöglichkeiten beim Vorsteuerabzug bis zum 1.9.2012
Als maßgebendes Datum für das Inkrafttreten war noch in der Regierungsvorlage der 1.4.2012 vorgesehen.
Nicht zuletzt aufgrund des massiven Drucks von Gemeinde- und Städtebund wurde das Datum, ab dem die Möglichkeit zur umsatzsteuerpflichtigen Vermietung massiv eingeschränkt wird, auf den 1.9.2012 verschoben!
Aus Rechtssicherheitsgründen wird nunmehr im Gesetz selbst definiert, dass als Beginn der Errichtung der Zeitpunkt zu verstehen ist, in dem bei vorliegender Baubewilligung mit der Bauausführung tatsächlich begonnen wird, also tatsächliche handwerkliche Baumaßnahmen erfolgen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: KSV1870 wöchentliche Mitteilungen KW 19/2012

Wien (OTS) - Dank dem Engagement von 150 PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und Coaches kann die Firma bestNET.com insgesamt 4.500,- Euro an 'Licht für die Welt' überweisen. Der Geschäftsführer von bestNET, Gottfried Kerndler, ist mit der Entscheidung der österreichischen Bundesregierung, die Gelder für Entwicklungszusammenarbeit zu kürzen, nicht einverstanden. Er möchte diese Spende als seine Art des Protests verstanden wissen.

Anlass für die bestNET.Aktion sind die Budgetkürzungen der Regierung im Bereich Entwicklungszusammenarbeit auf blamable 0,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Diese Kürzungen stehen im krassen Widerspruch zu den gegenüber der internationalen Staatengemeinschaft gemachten Zusagen, diesen Budget-Posten bis 2015 auf 0,7 Prozent anzuheben.

"So wie der Finanzminister von mir zu Recht erwartet, dass ich meine Steuern zahle, so erwarte ich, dass die Regierung, die im Namen Österreichs - also auch in meinem Namen - abgegebene Versprechen hält" fordert bestNET.Geschäftsführer Gottfried Kerndler und fügt hinzu, "Ich bin mit diesen Kürzungen nicht einverstanden und möchte daher im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten diese Einschnitte zumindest etwas korrigieren."

Die Spende von bestNET an 'Licht für die Welt' wird möglich, weil 150 PsychotherapeutInnen, PsychologInnen und Coaches, allesamt bestNET.Kunden, deren Werbeeinschaltungen auf den bestNET.Portalen (www.bestHELP.at, www.psychologen.at, www.PsyOnline.at, www.coaching.cc, etc.) vorzeitig verlängern.

Mehr als 7 Prozent der Einnahmen aus dieser Aktion stehen jetzt für Augen-Operationen in den ärmsten Ländern dieser Erde zur Verfügung.

bestNET. - Verbindungen, die helfen ...
Quelle: ots.at/bestNET.Information-Service GmbH 14.1.2011

Anfang Juli wurde das Gesetz zur Ärzte-GmbH im Nationalrat beschlossen. Ziel ist es, einerseits die Spitalsambulanzen zu entlasten und andererseits bessere Öffnungszeiten für die Patienten anbieten zu können. Bisher war die Gründung einer GmbH nur für bestimmte Zwecke (z.Bsp.: Labortätigkeiten, Nebentätigkeiten, Investitionen,…) möglich. Eine reine Ordinations-GmbH als Außengesellschaft war bisher nicht berufsberechtigt. Das neue Gesetz ermöglicht nun genau dies, enthält aber wichtige rechtliche und steuerliche Eckpunkte die es zu beachten gibt.

Die Partner-Treuhand-Gruppe hat sich gemeinsam mit den Raiffeisenbanken des Bezirks sehr eingehend mit diesem und vielen weiteren - für Ärzte sehr wichtige Themen - beschäftigt und lädt nun Ärzte aller Fachrichtungen zu einer kostenlosen Informations-Veranstaltung ein.

Termin: Freitag, 19. November 2010, 19 Uhr
Ort: Raiffeisenbank Wels, Kaiser-Josef-Platz

Bei dieser Fachveranstaltung erhält die Ärzteschaft innerhalb von ca. 60 Minuten einen aktuellen und kompakt zusammengefassten Überblick was Ärzte künftig in steuerlicher und rechtlicher Sicht unbedingt beachten sollten, bzw. wie und welche Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten bestmöglich ausgeschöpft werden können.

Weitere Kooperationspartner wie HALI Büromöbel und richterpharma AG berichten über aktuellste Trends. Die Real-Treuhand wird aktuelle Immobilien-Projekte präsentieren. Die teilnehmenden Ärzte erhalten somit an einem Abend einen sehr guten Überblick zu vielen spannenden Themen.

Nähere Informationen zum Programm und Anmeldemöglichkeiten erhalten die Ärzte bei allen Raiffeisenbanken (Bezirk Wels-Stadt/Land) und unter: ...

Die Projektsprechtage der Magistratischen Bezirksämter sind eine spezielle Dienstleistung der Stadt Wien für Unternehmer/innen, die einen Betrieb aufbauen oder verändern wollen: Monatlich bieten Expert/innen künftigen bzw. investitionsbereiten Unternehmer/innen rasch und unbürokratisch Hilfe für Betriebsgründungen. Dazu gibt es "aus einer Hand" alle nötigen Informationen: Von Jurist/innen des Bezirksamtes, Expert/innen der Baubehörde (Baupolizei) für die baulichen Erfordernisse und jener der Gewerbepolizei für die gewerberechtlichen Fragen sowie von Mitarbeiter/innen der Wirtschaftskammer und des Arbeitsinspektorates.

Am kommenden Donnerstag, 21. Oktober, finden von 8.00 bis 13.00 Uhr in folgenden Magistratischen Bezirksämtern Projektsprechtage statt:

* MBA 3 (3, Karl-Borromäus-Platz 3)
* MBA 10 (10, Laxenburger Straße 43-47)
* MBA 13/14 (13, Hietzinger Kai 1-3)
* MBA 17 (17, Elterleinplatz 14)

Die Termine der Projektsprechtage sind auch im Internet zu finden: www.wien.at/mba/projekt.html.

Anmeldung zum Projektsprechtag möglich

Es ist auch möglich (aber nicht Voraussetzung), sich für einen bestimmten Zeitpunkt innerhalb des Projektsprechtags anzumelden - jeweils unter der Telefonnummer des/der stellvertretenden Bezirksamtsleiter/in.

Diese Telefonnummer setzt sich stets aus 4000 - zweistellige Nummer für den Bezirk (01 bis 23) und 212 zusammen, also z.B. für den 1. Bezirk 4000 01212, für den 23. Bezirk 4000 23212. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.10.2010

Die Projektsprechtage der Magistratischen Bezirksämter sind eine spezielle Dienstleistung der Stadt Wien für Unternehmer/innen, die einen Betrieb aufbauen oder verändern wollen: Monatlich bieten Expert/innen künftigen bzw. investitionsbereiten Unternehmer/innen rasch und unbürokratisch Hilfe für Betriebsgründungen. Dazu gibt es "aus einer Hand" alle nötigen Informationen: Von Jurist/innen des Bezirksamtes, Expert/innen der Baubehörde (Baupolizei) für die baulichen Erfordernisse und jener der Gewerbepolizei für die gewerberechtlichen Fragen sowie von Mitarbeiter/innen der Wirtschaftskammer und des Arbeitsinspektorates.

Am kommenden Donnerstag, 14. Oktober, finden von 8 bis 13 Uhr in folgenden Magistratischen Bezirksämtern Projektsprechtage statt:

* MBA 2 (2, Karmelitergasse 9)
* MBA 4/5 (5, Schönbrunner Straße 54)
* MBA 9 (9, Wilhelm-Exner-Gasse 5)
* MBA 12 (12, Schönbrunner Straße 259)
* MBA 19 (19, Gatterburggasse 14)

Die Termine der Projektsprechtage sind auch im Internet in wien.at online zu finden: www.wien.at/mba/projekt.html.

Anmeldung zum Projektsprechtag möglich

Es ist auch möglich (aber nicht Voraussetzung), sich für einen bestimmten Zeitpunkt innerhalb des Projektsprechtags anzumelden - jeweils unter der Telefonnummer des/der stellvertretenden Bezirksamtsleiter/in. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.10.2010

Die Projektsprechtage der Magistratischen Bezirksämter sind eine spezielle Dienstleistung der Stadt Wien für Unternehmer/innen, die einen Betrieb aufbauen oder verändern wollen: Monatlich bieten Expert/innen künftigen bzw. investitionsbereiten Unternehmer/innen rasch und unbürokratisch Hilfe für Betriebsgründungen. Dazu gibt es "aus einer Hand" alle nötigen Informationen: Von Jurist/innen des Bezirksamtes, Expert/innen der Baubehörde (Baupolizei) für die baulichen Erfordernisse und jener der Gewerbepolizei für die gewerberechtlichen Fragen sowie von Mitarbeiter/innen der Wirtschaftskammer und des Arbeitsinspektorates.

Am kommenden Donnerstag, 16. September, finden von 8 bis 13 Uhr in folgenden Magistratischen Bezirksämtern Projektsprechtage statt:

* MBA 3 (3, Karl-Borromäus-Platz 3)
* MBA 10 (10, Laxenburger Straße 43-47)
* MBA 13/14 (13, Hietzinger Kai 1-3)
* MBA 17 (17, Elterleinplatz 14)

Die Termine der Projektsprechtage sind auch im Internet in wien.at online zu finden: www.wien.at/mba/projekt.html.

Anmeldung zum Projektsprechtag möglich

Es ist auch möglich (aber nicht Voraussetzung), sich für einen bestimmten Zeitpunkt innerhalb des Projektsprechtags anzumelden - jeweils unter der Telefonnummer des/der stellvertretenden Bezirksamtsleiter/in.

Diese Telefonnummer setzt sich stets aus 4000 - zweistellige Nummer für den Bezirk (01 bis 23) und 212 zusammen, also z.B. für den 1. Bezirk 4000 01212, für den 23. Bezirk 4000 23212. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 14.09.2010

Die Projektsprechtage der Magistratischen Bezirksämter sind eine spezielle Dienstleistung der Stadt Wien für Unternehmer/innen, die einen Betrieb aufbauen oder verändern wollen: Monatlich bieten Expert/innen künftigen bzw. investitionsbereiten Unternehmer/innen rasch und unbürokratisch Hilfe für Betriebsgründungen. Dazu gibt es "aus einer Hand" alle nötigen Informationen: Von Jurist/innen des Bezirksamtes, Expert/innen der Baubehörde (Baupolizei) für die baulichen Erfordernisse und jener der Gewerbepolizei für die gewerberechtlichen Fragen sowie von Mitarbeiter/innen der Wirtschaftskammer und des Arbeitsinspektorates.

Am kommenden Donnerstag, 5. August, finden von 8 bis 13 Uhr in folgenden Magistratischen Bezirksämtern Projektsprechtage statt:

* MBA 1/8 (1, Wipplingerstraße 8)
* MBA 6/7 (7, Hermanngasse 24-26)
* MBA 16 (16, Richard-Wagner-Platz 19)
* MBA 21 (21, Am Spitz 1)
* MBA 23 (23, Perchtoldsdorfer Straße 2)

Die Termine der Projektsprechtage sind auch im Internet in wien.at online zu finden: www.wien.at/mba/projekt.html.
Anmeldung zum Projektsprechtag möglich

Es ist auch möglich (aber nicht Voraussetzung), sich für einen bestimmten Zeitpunkt innerhalb des Projektsprechtags anzumelden – jeweils unter der Telefonnummer des/der stellvertretenden Bezirksamtsleiter/in.

Diese Telefonnummer setzt sich stets aus 4000 – zweistellige Nummer für den Bezirk (01 bis 23) und 212 zusammen, also z.B. für den 1. Bezirk 4000 01212, für den 23. Bezirk 4000 23212. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 03.08.2010

Europäisches Forum Alpbach 2010: Experten-Treff der MediatorInnen
Interaktiver Arbeitskreis zum Thema „Mit Mediation nachhaltig durch Krisen steuern“

Wien-Alpbach, 27.5.2010.- Unter dem Motto „Entwurf und Wirklichkeit“ begibt sich das Europäische Forum Alpbach heuer ins Spannungsfeld zwischen Vorstellung und Realisierung. Wichtiger Bestandteil dieser traditionellen und hochkarätig besetzten Veranstaltung sind auch heuer wieder die Wirtschaftsgespräche, die sich von 31.8. bis 2.9.2010 mit den längerfristigen Auswirkungen, Lehren und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrise auseinandersetzen.

Die Experts Group WirtschaftsMediation der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) lädt im Rahmen der Wirtschaftsgespräche unter dem Motto „Mit Mediation nachhaltig durch Krisen steuern“ zu einem interaktiven Arbeitskreis ein, der die Methode der Mediation in lebendiger Form erfahrbar macht.

Phasen der Wirtschaftsmediation werden erlebbar dargestellt
„Wir wollen als Wirtschaftsmediatoren und Wirtschaftsmediatorinnen nachvollziehbar machen, welche Chancen und Auswege sich – gerade in wirtschaftlichen Krisensituationen – durch den Einsatz dieses Konfliktlösungsmodells ergeben“, erklärt Mag. Michael Hamberger, Koordinator von Seiten der Experts Group. Der Arbeitskreis wird die fünf klassischen Phasen der Wirtschaftsmediation für die TeilnehmerInnen aktiv erlebbar darstellen. Vom „Auftrag“ führt der Weg der Mediation über die „Themensammlung“, das „Hinterfragen von Positionen und Interessen“ bis zum „Entwickeln von Alternativen und Optionen“ und mündet schließlich in einer „Protokollierten Vereinbarung“. „Dieser Erkenntnisgewinn fördert die Vertrautheit mit der Methode und ermöglicht es Führungskräften, verborgene Potenziale in Krisen und Konflikten zu erkennen und nachhaltig zu nützen!“, ergänzt Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes UBIT der WKO.

Persönliches Erleben erweitert den Handlungsspielraum von Führungskräften
Mediation bringt ...
Quelle: WKO - Fachgruppe UBIT Wien

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