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Wien (OTS) - "Bankensteuer und Co: Wie die Politik die Finanzmärkte zähmen will" lautet der Titel des von Paul Schiefer gestalteten "Saldo - das Wirtschaftsmagazin" am Freitag, den 25. Juni
um 9.45 Uhr in Ö1.

Fast zwei Jahre ist der Höhepunkt der Finanzkrise jetzt her - und genauso lange diskutieren Politiker und Experten über eine Frage: Wie kann man verhindern, dass sich so eine Krise wiederholt? Am kommenden Wochenende werden sich die G20, die Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, in Toronto mit diesem Thema beschäftigen. "Saldo" versucht aus diesem Anlass einen Überblick zu geben, wie die Politiker die Finanzmärkte zähmen wollen, und welche Schwierigkeiten dabei zu überwinden sind.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: ots/ Radio ORF 24.6.2010

Funktions- statt diagnoseorientierter Einschätzung - psychische Erkrankungen stärker berücksichtigt

Wien (OTS/BMASK) - "Der Ministerrat beschließt heute die Voraussetzungen, damit die neue Einschätzungsverordnung für den Grad der Behinderung durch das BMASK erlassen werden kann", sagte Sozialminister Rudolf Hundstorfer Dienstag nach dem Ministerrat. Mit der Neufassung wurden neue, den heutigen Gegebenheiten angepasste Kriterien für die Einschätzung des Grades der Behinderung festgelegt. Die wesentlichen Verbesserungen liegen in der Einführung einer funktions- anstelle einer diagnosebezogenen Beurteilung und in einer signifikanten Optimierung der Einschätzung psychischer Erkrankungen. Die neue Verordnung ist von Bedeutung für die Zugehörigkeit zum Kreis der begünstigten Behinderten, für die Ausstellung eines Behindertenpasses, für die Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe und für die Inanspruchnahme von steuerlichen Begünstigungen.

Derzeit erfolgt die Einschätzung des Grades der Behinderung im Bereich des Behinderteneinstellungsgesetzes und des Bundesbehindertengesetzes nach der Richtsatzverordnung zum Kriegsopferversorgungsgesetz, die vor 45 Jahren in Kraft getreten ist und bei weitem nicht mehr dem Stand der medizinischen Wissenschaft oder den Anforderungen des heutigen Arbeitslebens entspricht. Zu Anwendung kommen sollen die neuen Kriterien ab 1. September 2010. Der Bundesbehindertenbeirat hat die Umsetzung der neuen Verordnung ebenfalls empfohlen.

Es muss kein Mensch mit Behinderung Angst haben, dass er oder sie neu und vielleicht niedriger eingestuft wird. Umgekehrt kann man aber freiwillig um Neueinstufung ansuchen, wenn man sich etwas davon verspricht. ...
Quelle: ots/ BMASK 15.6.2010

Wien (OTS) - Der Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Magister Klaus Hübner, ist heute, Freitag, vom Vorstand zum vierten Mal wiedergewählt worden. Als Spitzenkandidat der Österreichischen Gesellschaft der Wirtschaftstreuhänder (ÖGWT) hatte Hübner die Wahlen zum Kammertag am 16. März für sich entschieden.

Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder ist die gesetzliche Interessensvertretung für derzeit 7.700 Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Bilanzbuchhalter. Inklusive der Steuerberatungsgesellschaften vertritt die Kammer rund 10.100 Mitglieder.

Im neu bestellten Präsidium der Kammer ist die ÖGWT neben Hübner durch den Präsidenten der Landesgruppe Wien, Dr. Karl Bruckner, als Vizepräsident vertreten. VWT und AWT stellen mit Dr. Roland Rief und Mag. Helmut Puffer die beiden anderen Vizepräsidenten.
Quelle: ots/ Kammer der Wirtschaftstreuhänder 7.5. 2010

Wien (OTS) - Mag. Helmut Maukner (50), wurde am 26. April 2010 in der Mitgliederversammlung des Instituts Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) zum neuen Präsidenten des iwp gewählt. Er folgt in dieser Funktion Dr. Aslan Milla, der nach vierjähriger Amtsperiode statutengemäß nicht mehr zur Wiederwahl stand.

Maukner war bereits von 2001 bis 2005 Mitglied des Vorstands des iwp und hat seit 2006 als Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Prüfung" und Mitglied des Präsidiums des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision der Kammer der Wirtschaftstreuhänder die Facharbeit des Berufsstandes aktiv mitgestaltet. Hauptberuflich leitet Maukner eines der größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen in Österreich.

Als Schwerpunkt seiner zukünftigen Arbeit im iwp nennt Maukner die Unterstützung der Mitglieder zur Sicherstellung einer unabhängigen, eigenverantwortlichen und qualitativ hochwertigen Berufsausübung im öffentlichen Interesse; dies insbesondere vor dem Hintergrund der verpflichtenden externen Qualitätsprüfung für alle Prüfungsbetriebe in Österreich bis Ende 2010. Weiters stehen die Interessensvertretung der Abschlussprüfer auf nationaler und internationaler Ebene sowie der aktive Dialog mit Stakeholdern im Zentrum seiner zukünftigen Tätigkeit.
Quelle: ots/ Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer (iwp) 27.4. 2010

Neuer Gründungsleitfaden des WKO-Gründer-Service unterstützt gewerbliche Künstlerinnen und Künstler

Wien (OTS/PWK303) - Mit einer neuen Serviceleistung richtet sich das Gründer-Service der Wirtschaftskammer Österreich an Künstlerinnen und Künstler: Der Leitfaden für Unternehmensgründung von Künstlerinnen und Künstler liefert praktische Tipps und Hintergrundinformationen für die Unternehmensgründung.

"Der Übergang zwischen Kunst und Gewerbe ist fließend. Die dynamische Entwicklung von Kunstmarkt und Kreativwirtschaft bringt neue Herausforderungen. Mit unserem Leitfaden wollen wir dieser Entwicklung Rechnung tragen und für Transparenz sorgen", so Elisabeth Zehetner, Leiterin des Gründer-Service in der WKÖ. Der Leitfaden richtet sich an jene Künstler, für deren Produkte oder Dienstleistungen es einen Markt gibt und die sich mit spezifischen Fragen der Selbstorganisation und der Vermarktung konfrontiert sehen.

Die kostenlose 47seitige Broschüre bringt gewerblichen Künstlern viele wertvolle Tipps zu Themen wie Pressearbeit, Rechtsformen, Sozialversicherung, Förderungen, Vermarktung und geht dabei auf die Besonderheiten im Kunstbereich ein. Zehetner: "Die Gründung im Kunstbereich ist nur zum Teil mit einer Gründung im Wirtschaftsbereich zu vergleichen. Die Strukturen und Spielregeln des
Kulturbereichs unterscheiden sich sehr von jenen der Wirtschaft. Aber auch im Kunstbereich sind bemerkenswerte wirtschaftliche Erfolgsstories möglich. Unser Leitfaden liefert dazu die nötige wirtschaftliche und rechtliche Informationsgrundlage."

Der Leitfaden für gewerbliche Künstler und Künstlerinnen steht ab sofort zum kostenlosen Download zur Verfügung: ...
Quelle: ots/ WKo 19.4. 2010

Neues Praxisbuch stärkt die unternehmerische Kompetenz der Creative Industries - für Kreativschaffende kostenfrei

Wien - Ob Musikunternehmer, Designer oder Filmemacher, Software-Produzenten oder Werbeprofi: Die ca. 33.000 KreativunternehmerInnen in Österreich müssen täglich den Balanceakt zwischen kreativem Schaffen und wirtschaftlichem Erfolg am Markt bewältigen. Die innovativen Ideen tragen Kreative oft in sich, doch das für die Entwicklung einer unternehmerischen Strategie, die Selbstvermarktung, die Profilbildung und erfolgreiche wirtschaftliche Umsetzung erforderliche spezielle Know How muss oft erst erworben werden. Das neu erschienene Praxisbuch "Das Handwerk der Kreativen" der arge creativ wirtschaft austria (cwa) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hat dieses Know How für Kreativschaffenden aufbereitet.

Das neue Praxisbuch zeigt auf, welche strategischen Überlegungen und Planungen nötig sind, um als Kreativunternehmer zu reüssieren. In dem für Kreativschaffende maßgeschneiderten, locker aufbereiteten Leitfaden führt Autorin und Wirtschaftsjournalistin Ruth Reitmeier durch Wissenswertes zu den Themen Markt, Geld, Steuer & Recht und gibt viele praktische Tipps & Tricks aus dem Geschäftsalltag Kreativer und für den unternehmerischen Erfolg. Der Leitfaden wurde im Rahmen der Initiative "evolve" des Wirtschaftsministeriums und in Kooperation mit der Erste Bank erstellt.

"Kreativschaffende müssen sich mit ihrem Auftritt, den Erwartungen der Kunden und den Regeln des Marktes intensiv auseinandersetzen", sagt die Vorsitzende der creativ wirtschaft austria, Gertraud Leimüller. Sonst bestehe die Gefahr, dass das Feuer der Kreativität schneller erlischt, als sich der Erfolg auf dem Markt einstellen kann. "Kreativleistungen sind ein Schlüsselfaktor für die Innovation in der Wirtschaft. Daher liegt die Stärkung der unternehmerischen Kompetenzen und die Förderung herausragend innovativer Projekte der Kreativwirtschaft im Gesamtinteresse und sollte weiter entwickelt werden", so Leimüller. ...
Quelle: ots 19.2. 2010/ WKO

"Wege zur Kooperation": Wirtschaftsmediation in 21 Fallbeispielen

Wien - "Mediation ist eine tolle Sache und das Buch ist wichtig, weil es die Möglichkeiten der Mediation an konkreten Beispielen festmacht." ORF-Journalist Peter Resetarits, von Berufs wegen mit Konflikten und deren Lösung vor laufender Kamera befasst, brachte die Sache in einer Podiumsdiskussion zum Thema Wirtschaftsmediation auf den Punkt.
Anlass: Die Präsentation des Buches "Wege zur Kooperation", Wirtschaftsmediation bei Wirtschaftstreuhändern in 21 Fallbeispielen, herausgegeben von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder.

Mehr als 160 Mediatoren und an der Mediation Interessierte waren der Einladung der Gesellschaft für Wirtschaftsmediation und des International Council for Businessmediation an Conflict Management zur Diskussion gefolgt. Der Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Mag. Klaus Hübner, selbst Mediator, unterstrich im Eröffnungsstatement die Notwendigkeit, die Mediation als Möglichkeit zur außergerichtlichen Konfliktlösung populärer zu machen.
"Die Vorteile gegenüber einem Gerichtsverfahren liegen einerseits im geringeren Zeit- und Kostenaufwand, andererseits und das ist oft noch wichtiger, ist die Mediation dazu geeignet, Beziehungen wieder herzustellen. Das gilt für den privaten Bereich, wenn es um Konflikte zwischen Ehepartnern und Scheidungen gehe genauso, wie im Unternehmen, beispielsweise im Zusammenhang mit Nachfolgerregelungen."

"Wege zur Kooperation" Wirtschaftsmediation bei Wirtschaftstreuhändern in 21 Fallbeispielen.
Herausgegeben von Kammer der Wirtschaftstreuhänder
Verlag : MANZ'sche Wien
ISBN : 978-3-214-00543-6
Quelle: ots 29.1. 2010/ Kammer der Wirtschaftstreuhänder

Der Aufruf der ARGE DATEN, sich direkt in den parlamentarischen Prozess einzubringen zeigte unglaubliches Echo. Bis 19.1. gaben mehr als 120 Organisationen und Privatpersonen Stellungnahmen zur Vorratsdatenspeicherung ab. Alle Stellungnahmen sind auf der Parlamentsseite http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00117/pmh.shtml nachzulesen.

Besonders erfreulich, sowohl bei den Privatpersonen, als auch bei den Organisationen gibt es eine Rekordbeteiligung.

Stellungnahme jetzt abgeben!

Es macht weiterhin Sinn eine Stellungnahme abzugeben. Die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Stellungnahmen sind formlos an das BMVIT und das Parlament zu richten. Am besten wird sie per eMail eingebracht. Es genügt die Angabe der Geschäftszahl BMVIT-630.333/0001-III/PT2/2009, die entsprechenden Mailadressen sind jd@bmvit.gv.at und begutachtungsverfahren@parlinkom.gv.at . Als Stellungnahme können eigene Argumente gebracht werden, es können Teile der ARGE DATEN - Stellungnahme verwendet werden (http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00117_03/imfname_177168.pdf) oder es wird auf Stellungnahmen, die man unterstützen möchte verwiesen.[...] ...
Quelle: www.argedaten.at (20.01.2010)

Bis Jahresende noch Geld vom Finanzamt holen

Wien - NiederösterreicherInnen, die für 2004 noch keinen Steuerausgleich gemacht haben, haben nur mehr bis 31. Dezember 2009 Gelegenheit dazu. Die Arbeitnehmerveranlagung kann fünf Jahre rückwirkend gemacht werden.

"Nutzen Sie diese letzte Chance, sich die im Jahr 2004 zu viel bezahlte Lohnsteuer vom Finanzamt zurückzuholen. Gerade in Zeiten wie diesen kommt es auf jeden Cent an", sagt AKNÖ-Präsident Hermann Haneder. Insbesondere AlleinverdienerInnen/AlleinerzieherInnen, Lehrlinge und Pendler bzw. Beschäftigte, die während des Jahres den Dienstgeber gewechselt haben, nicht ganzjährig gearbeitet haben oder zwischen Voll- und Teilzeit wechselten, profitieren von der Arbeitnehmerveranlagung.

"Wenn Sie bestimmte Ausgaben, etwa Vorauszahlungen für eine Ausbildung, Kinderbetreuungskosten, Kirchenbeiträge (ab 2009 sind 200 Euro pro Jahr möglich) oder Spenden noch im Jahr 2009 unterbringen wollen, dann müssen Sie diese Zahlungen bis Ende Dezember leisten", rät AKNÖ-Steuerexpertin Elisabeth Holub.

AKNÖ-Steuerrückholaktion 2010
2010 können AKNÖ-Mitglieder ihren Steuerausgleich für die Jahre ab 2005 wieder mit Hilfe der AKNÖ durchführen. Ab Februar sind die AKNÖ-ExpertInnen in den Bezirksstellen unterwegs. Anmeldungen sind bereits unter 05 7171-1551 möglich.
Quelle: ots 7.12.2009/ Arbeiterkammer NÖ

Einladung zur Pressekonferenz des Österreichischen Bundesverbandes für Mediation (ÖBM)
Mediation in Österreich: „Reden statt streiten. Lösungen finden.“

Datum: Donnerstag, 02. Juli 2009
Zeit: 10:00 – 11:00
Ort: Café Landtmann, Dr. Karl Lueger Ring 4, 1010 Wien

Ob im privaten Bereich oder in der Wirtschaft – wenn eine Auseinandersetzung zum erbitterten Kampf wird, gibt es fast immer nur Verlierer/innen. Um Konflikte konstruktiv zu lösen, gewähren Expert/innen aus Wissenschaft, Recht und Praxis Einblick in die Mediationsbereiche Wirtschaft, Umwelt, Schule und Familie. Darüber hinaus wird die neue, österreichweite Informationskampagne des ÖBM vorgestellt.

Ihre GesprächspartnerInnen:
Mag. Marianus Mautner, Bundessprecher des ÖBM
Mag. Christine Haberlehner, Peer-Mediations-Expertin, Vorstand ÖBM
Mag. Dr. jur. Gerhard Falk, Wirtschaftsmediator, Berater für Mediation im öffentlichen Bereich, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Mag. Doris Täubel-Weinreich, Vorsitzende der Fachgruppe Familienrecht bei der Vereinigung der österreichischen Richterinnen und Richter
Dipl.-Ing. Wolfgang Hesina, Geschäftsführer Verein Dialogforum Flughafen Wien


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung bei

comm:unications, Mag. Nina Weiß, Tel. 01/ 315 14 11 DW 45, nina.weiss@communications.co.at

Der Österreichische Bundesverband für Mediation (ÖBM) ist mit rund 2.500 qualifizierten Mitgliedern die größte Fach- und Interessensvertretung für Mediation in Österreich und der EU. Ziel des ÖBM ist es, Mediation als festen Bestandteil der Konfliktkultur in die Gesellschaft zu integrieren und zur Professionalisierung der Mediation beizutragen. Mediation hilft, zwischenmenschlichen Problemen vorzubeugen bzw. ermöglicht eine aktive, gemeinsame Lösungsfindung für alle Beteiligten. Bekannte Mediationsbereiche sind: Familie, Scheidung, Schule, Umwelt, Wirtschaft, Nachbarschaft. www.oebm.at
Quelle: ÖBM

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