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Im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes führt die „Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung“ eine Umfrage zum Thema „Radio(-hören) im Internet“ durch.
Das Internet hat Medien und Medienkonsum in vielerlei Hinsicht verändert, so auch das Radio. Unsere Umfrage widmet sich diesem Thema und möchte herausfinden, was Radio hören im Netz so spannend macht. Es geht also um Ihre Meinungen und Einstellungen zum Thema „Radio(-hören) im Internet“. Dabei gibt es keine falschen oder richtigen Antworten, uns interessiert vor allem, was Sie denken!

Der Link zum Fragebogen lautet: www.unipark.de/uc/radiohoeren-im-internet-austria

Darüber hinaus würden Sie uns sehr helfen, wenn Sie den Link auch in Ihrem Freudes- und Bekanntenkreis weiterleiten könnten.
Für Informationen zu dieser Studie können Sie sich gerne an mich wenden: christian.oggolder@oeaw.ac.at

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Dr. Christian Oggolder. ...

Eine repräsentative Umfrage (n=521) der Jungen Wirtschaft im Frühjahr 2010 unter ihren Mitgliedern (Jungunternehmer unter 40 Jahren) zeigt klar, dass die heimischen jungen Unternehmerinnen und Unternehmer davon überzeugt sind, dass die Staatsschulden durch ausgabenseitige Reformen in den Griff zu bekommen sind.

Pensionssystem als Hebel für Budgetkonsolidierung, Weg mit "Hacklerregelung"

92 Prozent der Befragten halten ausgabenseitige Kürzungen der Bundesausgaben für sehr geeignet bzw. geeignet den Staatshaushalt zu sanieren. 82,2 Prozent fordern eine umfassende Reform des Pensionssystems, um langfristig das Budget zu konsolidieren. "Es ist augenscheinlich, dass es im Pensionssystem unseres Landes dringenden Handlungs- und Reformbedarf gibt", so Roth, "nicht eingehaltenes Pensionsantrittsalter und überdurchschnittliche Pensionserhöhungen sind nicht weiter haltbar, wenn für alle Sparen angesagt ist." Als erster Schritt müsse an der Einschleifregelung bei der Hacklerregelung 2011 festgehalten werden. Roth: "Eine Verlängerung um weitere Jahre würde den Staatshaushalt um mehrere hundert Millionen belasten. Die mittelfristige Abschaffung der wenig treffsicheren Hacklerregelung ist dringend notwendig."

Keine Reformen bedeutet neue Belastungswelle für die Jungen

Sollten die Reformen und Einsparungen, bei gleich bleibenden Konjunkturdaten, nicht gelingen, dann sind bereits gerüchteweise angedeutete Belastungen wohl unausweichlich. Auch die heimischen Jungunternehmer fürchten diese Belastungswelle. Aus der Umfrage im Frühjahr geht hervor, dass eine Vielzahl neuer Steuerbelastungen die Unternehmer besonders stark belasten würden. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer träfe 77 Prozent der Befragten sehr hart bzw. hart,
71,9 Prozent eine erhöhte KfZ-Steuer und 67,8 Prozent eine höhere Mineralölsteuer. Weniger hart bis gar nicht würde die befragten Selbstständigen zum Beispiel eine Erhöhung der Tabaksteuer, die Einführung einer Spekulationssteuer oder eine angehobene Vergnügungssteuer treffen. ...
Quelle: ots/ WKO 4.6. 2010

Eine Kundenzufriedenheitsumfrage bestätigt: Unsere Kunden steigerten die Effizienz ihrer Arbeit um bis zu 20%.

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die in Ihrer Kanzlei auf DATEV-Software umgestiegen sind, stellen fest, dass die die von DATEV prognostizierte Steigerung der Effizienz nach einer ausführlichen Einschulungsphase auch tatsächlich eintritt. In der jährlich durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage bestätigten viele Anwender definitiv eine Steigerung ihrer Effizienz um bis zu 20%.

Dies ermöglichen durchgängige Prozesse, die in der Software auch so abgebildet werden, und durchdachte Mechanismen, die händische Arbeitsschritte automatisieren. Jede Kanzlei setzt diesen Nutzen anders um, je nach Strategie und Ausrichtung.

Zum Beispiel werden damit Kapazitäten für andere Tätigkeiten frei: Buchhalter "tippen" weniger und bereiten dafür mehr für die Bilanzierung vor. Die Bilanzierer können so Bilanzen schneller abschließen. Dem Kanzleileiter bleibt mehr Zeit für Beratung. In anderen Fällen kann das gleiche Team mehr Kunden betreuen oder ein umfangreicheres Spektrum an Dienstleistungen anbieten. Ein Wachstum der Kanzlei bei gleicher Mitarbeiterzahl ist so spielend möglich.

Sie möchten mehr darüber erfahren? Unsere Vertriebsmitarbeiter informieren Sie gerne vor Ort! Kontaktieren Sie uns: Unter der Gratis-Hotline 0800 501030 oder unter info@datev.at.
Wir freuen uns auf Sie!
Quelle: datev.at 18.12.2009

Die Organisation Frauen ohne Grenzen startet diesen Herbst die österreichweite Online-Umfrage zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Die Umfrage richtet sich an alle berufstätigen Männer und Frauen in ganz Österreich im Alter von 25 bis 45 Jahren. Den 15-minütigen Fragebogen finden Sie unter dem Link. ...

Im Rahmen meiner Diplomarbeit beschäftige ich mich gerade mit dem Thema „Low-Budget-Marketing für Jungunternehmer“.

Um das Werbeverhalten und Marketingverständnis von Ihnen als Jungunternehmer genauer analysieren zu können, bitte ich Sie, an meiner kurzen Umfrage teilzunehmen.
Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht weitergegeben!

Ihre Teilnahme an meiner ca. 10-minütigen Befragung würde mich sehr freuen.

Philipp Oberndorfer ...


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